Über uns
Frauenzentrale Zürich
Die Frauenzentrale Zürich ist ein gemeinnütziger, steuerbefreiter Verein und der grösste Dachverband von Frauenorganisationen im Kanton Zürich. Wir unterstützen, vernetzen und vertreten die Anliegen von Frauen in Politik, Arbeitswelt und Gesellschaft und bieten mit unseren Beratungs- und Weiterbildungsangeboten Hilfe zur Selbsthilfe – seit 1914 – parteipolitisch unabhängig und konfessionell neutral.
Unser Ziel? Frauen sichtbar machen, sie ermutigen und stärken. Als Non-Profit-Organisation unterstützt die Frauenzentrale Zürich Frauen auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten Leben.
Aktuelle Veranstaltung
Frauengesundheit ist bis heute von Wissenslücken, Fehldiagnosen und Unsichtbarkeit geprägt. Viele Frauen erfahren erst spät – oder gar nicht –, was mit ihnen passiert. Genau hier setzt der Event vom 11. Juni 2026 der Frauenzentrale Zürich an.
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Aktuelle Beiträge der Frauenzentrale Zürich
Blog und Podcast der Frauenzentrale Zürich
Stell dir vor, du wirst übers Wochenende von Freunden in eine Jagdhütte in den Bergen eingeladen. Ein bisschen Natur, ein bisschen frische Luft, nichts Grosses. Am nächsten Morgen erwachst du und ... Stille. Du suchst deine Freunde zuerst in der nächsten Umgebung, im Wald, aber weit kommst du nicht: Plötzlich ist da nämlich eine Wand aus Glas. Und dahinter: Reglos, wohl tot, die anderen Menschen. > WEITERLESEN
Endometriose ist eine ernst zu nehmende Erkrankung, der noch immer viel zu oft die nötige Aufmerksamkeit und Anerkennung fehlt. Dabei sind Betroffene häufig von immensen Schmerzen und erheblichen Einschränkungen im Alltag betroffen. Umso wichtiger ist es, darüber zu sprechen und Aufklärung zu leisten. Genau hier setzt Endo-Help an. Die Organisation engagiert sich dafür, Wissen rund um Endometriose und Adenomyose zugänglich zu machen, Betroffene zu stärken und ihnen durch Selbsthilfegruppen sowie eine wachsende Community Unterstützung zu bieten. Flawia Visetti von Endo-Help gibt uns einen Einblick in diese wichtige Arbeit und erklärt, warum mehr Sichtbarkeit und Verständnis dringend nötig sind. > WEITERLESEN
Elfmal steht sie auf der Strasse, spricht mit Wähler:innen, bleibt konsequent bei lokalen Themen – und zieht dabei immer denselben grünen Mantel an. Am Ende gewinnt sie - mit 31 Stimmen Vorsprung. Lea Lutz-Knobel zeigt wie aus Engagement, Präsenz und richtiger Unterstützung politische Realität wird. > WEITERLESEN
Nach jahrelanger politischer Debatte ist es nun entschieden: In der Schweiz kehren die Doppelnamen zurück. Verheiratete Paare dürfen künftig ihre Nachnamen wieder kombinieren – mit oder ohne Bindestrich, und sogar unter Einbezug von Namen aus früheren Ehen. Was auf den ersten Blick wie eine formale Anpassung wirkt, ist in Wahrheit ein bedeutender Schritt in Richtung Selbstbestimmung und Gleichstellung. > WEITERLESEN
Am 08. März 2026 fand der vierte FemBazar statt, ganz nach dem Motto «back to the roots». Im Papiersaal, wo vor vier Jahren alles begann, kam an diesem Nachmittag wieder vieles zusammen, was den FemBazar ausmacht: Begegnung, Austausch und gegenseitige Unterstützung. An rund 30 Ständen präsentierten Frauen ihre Unternehmen, Produkte und Ideen. Besucher:innen hatten die Möglichkeit Neues zu entdecken und bewusst bei frauengeführten Labels einzukaufen. > WEITERLESEN
Sexualität zeigt uns oft unsere tiefsten Themen. In ihr lassen wir buchstäblich die Hosen runter – und unsere intimsten Unsicherheiten, Muster und Prägungen kommen unverhüllt zum Vorschein. Was hast du über Sexualität gelernt? Was darüber, was eine sexuelle Frau ist? Liebst du, verführst du, geniesst du – oder erlaubst du dir einfach zu fliessen, wohin es dich gerade zieht? > WEITERLESEN
Bevor hier die ersten Bücher vorgestellt werden, braucht es eine Vorbemerkung, eine Vorkolumne sozusagen. Denn: Wer eine Auswahl trifft, sollte schliesslich auch sagen können, nach welchen Kriterien diese zustande kommt. Deshalb: Here are the reasons why. > WEITERLESEN
Im Interview spricht Prof. Dr. Michael Müller, über strukturelle blinde Flecken in der Forschung, historische Vorurteile in der Schmerzmedizin und die Verantwortung von Ausbildung, Politik und Gesellschaft. > WEITERLESEN
In vielen Zürcher Gemeinden sind Frauen weiterhin unterrepräsentiert. Wir wollen das ändern und zeigen dir wie. > WEITERLESEN
Bald ist es so weit: Am 8. März 2026 wählt Zürich eine neue Stadtpräsident:in. Zur Wahl stehen drei Männer und einzig eine Frau: meine Wenigkeit. Nach 17 Jahren mit Corine Mauch an der Spitze droht das wichtigste Amt der Stadt erneut fest in Männerhand zu geraten. Die Hans-Ära könnte von vorne beginnen. > WEITERLESEN
Wir schauen zurück, wir schauen nach vorn und wir fragen uns, wo wir stehen. In diesem Jahr fällt der Equal Pay Day in der Schweiz auf den 13. Februar. Das ist ein bisschen früher als in den vergangenen Jahren. Und ja, das ist eine gute Nachricht. > WEITERLESEN
Dr. med. Moor vom Lehrstuhl für Gendermedizin der Universität Zürich erklärt, warum Gendermedizin notwendig ist: Biologische und soziokulturelle Unterschiede beeinflussen den Krankheitsverlauf und den Therapieerfolg. Nur eine individuelle Betreuung sorgt für eine gerechte und wirksame Medizin. > WEITERLESEN
Gendermedizin: Wenn Frauengesundheit ignoriert wird
Frauen sprechen über Frauengesundheit
Unsere Kampagne #FeMedizid zeigt die Folgen fehlender Frauengesundheitsdaten. Einige Kollektivmitglieder erzählen darüber, wie wichtig Frauengesundheit ist.
Wir wählen am 8. März Frauen. Und du?
Am 8. März finden die Gemeinde- und Stadtratswahlen statt. Lerne jetzt alle unsere Kandidatinnen kennen.
Veranstaltungen
13.04.