- 02. Feb. 2026
- 18:30
Veranstalter
Marion Lautner
DIESER ANLASS WIRD VON EINEM KOLLEKTIVMITGLIED ORGANISIERT
Frauen in Führungspositionen, eine Herausforderung? (Marion Lautner)
Austauschabend – gemeinsam geht es besser!
Viele Frauen erleben den Führungsalltag anders, als sie ihn sich vorgestellt haben: weniger erfüllend, oft einsam und mit zusätzlichen Hürden. Von uns wird mehr soziale Kompetenz wie Empathie und Teamorientierung erwartet, wir tragen die Doppelbelastung durch Care-Arbeit, erhalten weniger Sichtbarkeit und Anerkennung – und stossen auf Netzwerke, die uns verschlossen bleiben. Dazu kommen stereotype Zuschreibungen wie «zu emotional« oder «nicht durchsetzungsfähig genug«. Auch erhalten wir im Gegensatz zu den Männern, mehr Feedback zu unserer Person, als zu unserer Führungs-Leistung.
Genau darüber sprechen wir in unserer Veranstaltung:
Wie können wir diese Herausforderungen gemeinsam angehen? Welche Strategien helfen, um sichtbar zu werden, Netzwerke aufzubauen und souverän mit Vorurteilen umzugehen?
Erkennst du dich?
· Du hast mit den Auswirkungen deiner täglichen Managementaufgaben auf dein Wohlbefinden zu kämpfen.
· Du wünschst dir mehr Sicherheit in deinem beruflichen Alltag – ohne mehr zu leisten als andere – und kennst die Strategie dazu noch nicht
· Du möchtest souverän mit Vorurteilen und Microaggressions umgehen
· Du möchtest dich stärken durch Austausch und kollektive Lösungen
Wann
18.30-20 Uhr am Montag 2. Februar 2026 von 18.30-20 Uhr (zentral in Zürich)
Preis und Anmeldung
Mitglieder der Frauenzentrale Zürich mit 50 Prozent Rabatt: CHF 30.00
Nicht-Mitglieder: CHF 50.00
Der Abend ist auf 8 Teilnehmerinnen beschränkt und wird ab 5 Teilnehmerinnen durchgeführt. Anmeldung über hallo@marionlautner.ch
Deine Kursleiterin
Marion Lautner arbeitet seit über 20 Jahren im HR, derzeit leitet sie die Personalabteilung der Kulturstiftung Pro Helvetia. Nebenberuflich ist sie als selbständige Beraterin und Coach (www.marionlautner.ch) tätig. Sie beobachtet seit vielen Jahren, dass Frauen weiterhin mit Vorurteilen konfrontiert sind, und sie dies im Vorankommen in der Arbeitswelt hemmt, da sie an ihren eigenen Leistungen zweifeln.
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